Mitarbeiterprofil:
Alexander Henke

  • Alter: 28 Jahre
  • Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen, Regionalniederlassung Münsterland
  • Bachelor-Studium Bauingenieurwesen
  • Einstieg:  Ausbildung zur Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik

Beschreiben Sie doch bitte, wie ihr Arbeitsalltag aussieht.

Meine Arbeit beginnt dank der flexibel gestaltbaren Arbeitszeit schon früh am Morgen. Nicht nur, weil ich gerne in der verkehrsarmen Zeit pendle, sondern so auch effektiv in den Tag starten kann. Mein Haupttätigkeitsfeld liegt in der Ausschreibung und Vergabe von Straßenbauleistungen. Das heißt, um einen reibungslosen Bauablauf zu gewährleisten, erstelle ich im Vorfeld ein Baukonzept, treffe Absprachen mit Behörden und Versorgern, verfasse mittels eines Ausschreibungsprogramms Leistungstexte und erläutere den Bauablauf, die Verkehrsführung sowie den Umfang der Maßnahme. Nach Abschluss der vorbereitenden Arbeiten geht es in die Vergabephase. Hierbei werden die Angebote auf Vollständigkeit und Wirtschaftlichkeit geprüft. Die Vergabe des Auftrags erfolgt dann auf das wirtschaftlichste Angebot. Nach der Zuschlagserteilung übergebe ich das auszuführende Projekt an den Bauüberwacher, der für die vertragsgemäße Umsetzung der Baufirma zur Seite steht. Wenn Unklarheiten auf der Baustelle auftreten, stehe ich zudem unterstützend zur Seite.

Was fasziniert Sie an Ihrer Arbeit?

Es ist aufregend, an großen Straßenbauprojekten mitzuwirken. Besonders bei Erhaltungsmaßnahmen, denen keine Planung voraus geht, kann ich als Ausschreiber das Sanierungskonzept größtenteils selbst entwickeln und eigene Ideen verwirklichen.

Ihr Arbeitgeber Straßen.NRW in drei Worten:

Abwechslungsreich, Arbeitnehmerfreundlich, Innovativ

Warum haben Sie sich damals für einen Landesbetrieb entschieden?

Während meiner dreijährigen Ausbildung zur Fachkraft für Straßen- u. Verkehrstechnik bei Straßen.NRW konnte ich einen tiefen Einblick in die Arbeitsweise des Landesbetriebes erhalten. Dadurch kannte ich die Strukturen und Vorgehensweisen und wusste schon während meines Studiums, dass ich mir eine Zukunft in dieser Straßenbaubehörde als Bauingenieur gut vorstellen könnte.

An welchem Projekt arbeiten Sie gerade und was ist das spannende daran?

Momentan erstelle ich die Ausschreibungsunterlagen für eine Querschnittsumgestaltung einer Landesstraße. Grundlage hierfür sind die Ausführungspläne, die mir die zukünftige Lage und Höhe der Fahrbahn sowie des Radweges angeben. Mein Teil ist das „Wie und Was“: Wie leite ich den Verkehr um? Einbahnstraße, Baustellenampel oder doch ein großes Umleitungskonzept?


Wie gebe ich den Bauablauf vor, sodass eine effiziente und kurze Bauzeit entsteht? Welche Materialien müssen verbaut werden, um eine langlebige Straße zu erhalten? Das Spannende daran ist im Endeffekt, dass man nie auslernt und immer vor neuen Herausforderungen steht, die man zu bewältigen hat. Genau da beginnt für mich die spannende Arbeit.

Wem würden Sie eine Ausbildung/Studium in dieser Richtung empfehlen?

Ich hatte vor meiner Ausbildung keinen Bezug zur Bauwelt. Interessiert haben mich Baustellen und die Arbeit dort aber schon immer. Vor allem hat mir die Kombination aus Innen- und Außendienst in meiner Ausbildung sehr zugesagt. Als ich diese dann erfolgreich abgeschlossen hatte, war klar, dass ich anschließend ein Studium mit der Vertiefungsrichtung Verkehrswesen anstreben werde. Ich kann nach zwei Jahren Berufserfahrung sagen: Es war die richtige Entscheidung.
Man muss nicht zwingend über Verwandtschaft mit der Bauwelt verwurzelt sein. Vielmehr geht es um das eigene Interesse. Wer also schon in der Kindheit gerne mit einem Bagger im Sandkasten gespielt und mathematische sowie technische Dinge mit Spaß und Leichtigkeit gemeistert hat, für den ist eine Ausbildung bzw. Studium in dieser Fachrichtung genau das Richtige.

Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus?

Zurzeit fühle ich mich auf der Position, auf der ich arbeite, ziemlich wohl. Mein Wunsch wäre es jedoch in den kommenden Jahren als Ausschreiber für besonders komplexe Großbaumaßnahmen tätig zu werden.

Warum würden Sie Straßen.NRW als Arbeitgeber weiterempfehlen?

Straßen. NRW ist ein Arbeitgeber mit Zukunft, der viele interessante Möglichkeiten und Arbeitsbereiche bietet. Meine Arbeitskollegen sind freundlich und hilfsbereit. Die Fortbildungen sind breit gefächert. Durch flexible Arbeitszeiten kann man den Tagesablauf individuell gestalten.

Ihre Ansprechpartner

Die Kontaktdaten unserer Ansprechpartner finden Sie an den jeweiligen Stellenanzeigen. Gerne geben diese Ihnen weitere Informationen zu den jeweiligen Berufsbildern.

Nutzen Sie darüber hinaus auch die Chance uns persönlich kennen zu lernen. Straßen.NRW ist auf vielen Karrieremessen vor Ort um mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Wir freuen uns Sie kennenzulernen.

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