Mitarbeiterprofil:
Thomas Giese

  • Alter: 22 Jahre
  • Duales Studium Bauingenieurswesen mit Ausbildung zum Bauzeichner
  • Regionalniederlassung Südwestfalen (Netphen)

Warum haben Sie sich für ein duales Studium entschieden?

Ich habe mich für das duale Bauingenieurstudium mit der Ausbildung zum Bauzeichner entschieden, weil es eine gute Verbindung aus Theorie und Praxis darstellt. Man kann schon während des Studiums erste Erfahrungen im späteren Beruf sammeln. Zudem ist die Ausbildung zum Bauzeichner eine sehr gute Ergänzung zum Bauingenieurstudium. Man kann sich durch das praktische Zeichnen eine elementar wichtige Fähigkeit für den späteren Beruf aneignen. Die zeichnerischen Aspekte werden in dieser intensiven Form an der Universität nicht gelehrt.

Warum haben Sie sich für ein Studium bei Straßen.NRW entschieden?

Straßen.NRW stellt für mich einen sehr guten Arbeitgeber für ein duales Studium dar, weil es einen breit gefächerten Aufgaben- und Tätigkeitsbereich gibt. Durch große interessante Projekte kann man schon während der Ausbildung und des Studiums sehr viele verschiedene praktische Eindrücke gewinnen. Unser Aufgabengebiet ist vor allem auch zukunftsorientiert, da wir die Infrastruktur von Nordrhein Westfalen bei der Planung und dem Bau stetig optimieren.

Zudem sehe ich die Tatsache, dass es sich bei Straßen.NRW um einen Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes handelt, als großen Vorteil. Auch dadurch wird die sehr gute praktische Ausbildung in den Betrieben und die Vielzahl an spannenden Projekten ermöglicht.

Wie ist die Aufteilung zwischen Theorie und Praxis?

Es gibt da einen sehr guten Wechsel. Es findet nicht dieser für Ausbildungen typische Blockunterricht statt, in dem man beispielsweise drei Monate am Stück Berufsschule hat, sondern die unterschiedlichen Phasen sind ineinander integriert. Es gibt vorab für das gesamte Studium und die Ausbildung einen durchstrukturierten Plan, wann man an welcher Ausbildungsstätte ausgebildet wird. Dabei durchläuft man beim dualen Studium des Bauingenieurwesens insgesamt vier Ausbildungsstätten. Im aktuellen Ausbildungsabschnitt stellt es sich beispielsweise zeitlich so dar, dass ich vier Tage im Betrieb bin und einen Tag in der Berufsschule. Das Semester über bin ich anschließend in Vorlesungsveranstaltungen an der Universität. Dadurch ist das duale Studium insgesamt sehr abwechslungsreich aufgebaut.

Was ist Ihrer Meinung nach der größte Vorteil eines dualen Studiums?

Für mich ist der größte Vorteil, dass ich schon während der Ausbildung praktische Eindrücke und Erfahrungen sammeln kann. Ich absolviere zudem zusätzlich auch eine Berufsausbildung, was noch einmal eine andere Form der Ausbildung im Vergleich zum Studium ist. Der breite Aufgabenbereich bei Straßen.NRW, bietet mir darüber hinaus die Möglichkeit in viele verschiedene Abteilungen zu schauen. Neben der Straßenplanung gewinne ich somit beispielsweise Einblicke in die Arbeit der Straßenmeistereien. Dadurch habe ich erkannt, welche Aspekte zusätzlich bei der späteren Planung noch bedacht werden müssen. Das finde ich sehr wichtig.

Beschreiben Sie doch bitte, wie Ihr Arbeitsalltag aussieht.

Mein Arbeitsalltag während der Praxisphase bei Straßen.NRW ist sehr vielseitig. An meinem Dienstort der Regionalniederlassung Südwestfalen arbeite ich in meinem eigenen Büro an Projekt- und Ausbildungsaufgaben wie der Erstellung von Zeichnungen in CAD. Darüber hinaus begleite ich diverse Kollegen in ihren jeweiligen Fachgebieten (Planung, Betrieb und Verkehr, Bauüberwachung, Vermessung, Betriebsdienst in einer Straßenmeisterei u. a.) bei der Arbeit und unterstütze sie. Dafür fahre ich auch immer wieder zu Baustellen und mache mir vor Ort ein Bild über die Bauprozesse. Dadurch gewinne ich über mein Aufgabenfeld im Büro hinaus viele Eindrücke und Erfahrungen zu den verschiedenen Aufgabenbereichen bei Straßen.NRW.

Was fasziniert Sie an Ihrer Arbeit?

An meiner Arbeit fasziniert mich, das enorm breit gefächerte Aufgabengebiet, für das man sich ein umfangreiches Wissen aneignen muss. Ich  muss in mehrere Richtungen denken können und bei der Planung schon den konkreten Bauablauf im Blick haben. Aber auch durch den Wechsel von Büroarbeit und Baustellenterminen wird die Arbeit nie eintönig. Vor allem die Umsetzung der Projekte betreuen zu können, reizt mich sehr. Dieser Wechsel macht meine Arbeit so besonders.

Welche Aufgaben/ Projekte bearbeiten Sie in Ihren Praxisphasen?

In den Praxisphasen zu Beginn der Ausbildung lag der Schwerpunkt darauf, die theoretischen Grundlagen zu erlernen, aber schon recht schnell konnte ich viele praktische Einblicke bekommen und mit Ingenieuren zu Bauprojekten fahren.

Bei der Arbeit im Büro habe ich dann im Rahmen der Bauzeichnerausbildung auch reale Projekte bearbeitet, z.B. habe ich Baustraßen für den Brückenersatzneubau an einer Talbrücke an der Autobahn geplant. Diese Pläne wurden dann von meinen Ausbildern noch einmal kontrolliert und dann umgesetzt. Durch das konstruktive Feedback zur eigenen Arbeit wird man natürlich ebenfalls gut auf den späteren Beruf vorbereitet.

Ihr Arbeitgeber Straßen.NRW in drei Worten:

Planen, Bauen, Betreiben.

Wem würden Sie ein duales Studium in dieser Richtung empfehlen?

Ein normales Studium allein bereitet einen in meinen Augen nicht genug auf den späteren Beruf vor. Das ist bei uns anders. Hier kann man schon sehr schnell viel praktische Erfahrungen und Einblicke gewinnen. Diese sind sehr wichtig für das spätere Berufsleben. Das duale Bauingenieurstudium würde ich also allen empfehlen, die am Bauingenieurwesen interessiert sind und ein Studium in diese Richtung anpeilen. Bei der zusätzlichen Ausbildung zum Bauzeichner ist man ebenfalls in einem planerischen Gebiet tätig, sodass sie sich mit dem Studium und der späteren Arbeit als Bauingenieur bei Straßen.NRW sehr gut kombinieren lässt.

Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus?

Im Mai steht für mich die Abschlussprüfung der Bauzeichnerausbildung an. Danach ist natürlich der erfolgreiche Abschluss des Studiums das Ziel. Anschließend will ich meinen Start ins Berufsleben bei Straßen.NRW meistern. Ich würde mich freuen, auch nach Abschluss des Studiums weiter in einem starken Team von Kollegen und Kolleginnen bei Straßen.NRW an spannenden Projekten mitarbeiten zu dürfen. Auch künftig bin ich natürlich für berufliche Fortbildungen offen.

Warum würden Sie Straßen.NRW als Arbeitgeber weiterempfehlen?

Straßen.NRW bietet einem sehr viele herausfordernde Tätigkeiten und große Projekte, welche es in dieser Form sicherlich nicht bei jedem Arbeitgeber gibt. Dadurch hat man als Arbeitnehmer einen enorm vielseitigen und spannenden Aufgabenbereich, der von der Planung, Entstehung und Instandhaltung bis hin zur Ausschreibung und Betreuung der Bauausführung in der Bauabteilung reicht. Zudem ist es ein sehr großer Betrieb, in dem ein gutes Betriebsklima herrscht. Wenn man nach der Ausbildung oder dem Studium bei Straßen.NRW arbeitet, dann lässt sich die Arbeit gut mit der Familienplanung vereinbaren. Auch die Karrierechancen sind optimal. Wer sich hocharbeiten und beruflich fortbilden will, bekommt bei uns seine Chance.

Ihre Ansprechpartner

Die Kontaktdaten unserer Ansprechpartner finden Sie an den jeweiligen Stellenanzeigen. Gerne geben diese Ihnen weitere Informationen zu den jeweiligen Berufsbildern.

Nutzen Sie darüber hinaus auch die Chance uns persönlich kennen zu lernen. Straßen.NRW ist auf vielen Karrieremessen vor Ort um mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Wir freuen uns Sie kennenzulernen.

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