Ausbildungsplätze für Regierungs­vermessungs­oberinspektor­anwärter/in

Zum 01. August 2019 ist in der Region 1 des Landesbetriebes Straßenbau NRW  ein Ausbildungsplatze als Regierungsvermessungsoberinspektoranwärter/in zu besetzen.

Ihre Aufgaben

  • Geboten wird eine praxisorientierte und abwechslungsreiche Ausbildung in der Laufbahn des gehobenen vermessungstechnischen Dienstes. Sie findet innerhalb des Landesbetriebes Straßenbau und externen staatlichen und kommunalen Ausbildungsstellen statt, die durch Lehrgänge beim Studieninstitut in Wuppertal ergänzt werden. Die Ausbildung dauert 18 Monate.

Unsere Anforderungen

  • ein abgeschlossenes Fachhochschulstudium der Fachrichtung Vermessungswesen (Dipl. Ing. FH) oder vergleichbarer Studiengang
  • Höchstalter 40 1/2 Jahre am Stichtag 01.08. des Einstellungsjahres
  • deutsche Staatsangehörigkeit oder die Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedstaates

Für Fragen steht Herr Michael Quente, Tel. 0251/1444-415 zur Verfügung.

Die Ausbildung soll vorrangig in der RNL Sauerland-Hochstift in Meschede erfolgen.Sollten Sie jedoch an einer Ausbildung in einer anderen Dienststelle der Region 1 (RNL Ostwestfalen in Bielefeld oder RNL Südwestfalen in Netphen oder Hagen) interessiert sein, senden Sie Ihre Bewerbung bitte zu einer dieser Regionalniederlassungen der Region I.

Vergütung:
Anwärterbezüge A10 zur Zeit ca. 1185,00 Euro
Einsatzregion:
  • Ostwestfalen-Lippe
  • Südwestfalen
Vorteile:

  • Verantwortungsvolle Tätigkeit bei einem modernen Dienstleistungsunternehmen
  • Zukunftssicherer Arbeitgeber mit guten Verdienstmöglichkeiten
  • Flexible Arbeitszeitgestaltung mit Vereinbarkeit von Familie & Beruf
  • Betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen, individuelle Coachings & Beratungen

Bewerbungsfrist:
30.11.2018

Der Landesbetrieb Straßenbau ist bestrebt, den Frauenanteil zu erhöhen und daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. In den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin /eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Der Landesbetrieb Straßenbau ist weiterhin bestrebt, den Anteil schwerbehinderter Menschen zu erhöhen. Schwerbehinderte Menschen werden, soweit ein tätigkeitsorientiertes Mindestmaß an körperlicher Eignung vorliegt, bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ebenfalls bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin / eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Stelle ist grundsätzlich durch Teilzeitkräfte besetzbar.