Bauingenieur*in (m/w/d) - Vergabe- und Vertragswesen (Dipl. (FH)/Bachelor) - 3803

Im Betriebssitz, Abteilung Technik, Referat Vergabe- und Vertragswesen, sind zwei Stellen als Bauingenieur*in (m/w/d) Vergabe- und Vertragswesen (Diplom (FH)/Bachelor) zu besetzen. Sie sind am Einsatzort Gelsenkirchen tätig.

Ihre Aufgaben

  • Fachtechnische Grundsatzfragen
  • Beratung und Schulung der Niederlassungen
  • Qualitätssicherung: Vergabeverfahren, Bauabwicklung, Vertragserfüllung
  • Vertrags- und Nachtragsgenehmigung
  • Nachprüfungs-/Anrufungsverfahren
  • Prüfen von Ausschreibungs-/Vergabeverfahren
  • STLKAngelegenheiten der BaustellV

Unsere Anforderungen

  • Abgeschlossenes Fachhochschulstudium der Fachrichtung Bauingenieurwesen(Diplom/Bachelor). Die Voraussetzung wird auch mit einem Bachelorabschluss an einer wissenschaftlichen Hochschule, Universität oder einer Gesamthochschule erfüllt.
  • langjährige Berufserfahrung im o. g. Berufsbild
  • Gestaltungswille und -fähigkeit
  • Kommunikations-, Team- und Kooperationsfähigkeit
  • Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen
  • Flexibilität und überdurchschnittliches Engagement
  • Fähigkeit zum ergebnisorientierten und selbständigen Bearbeiten komplexer Sachverhalte
  • Fähigkeit zum analytischen und methodischen Denken in komplexen Zusammenhängen
  • Fähigkeiten und Kenntnisse in der fachbezogenen Datenverarbeitung

Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Heidermann (Tel.: 0209 3808-574) beim Landesbetrieb Straßenbau NRW, Betriebssitz, zur Verfügung.

Vergütung:
Entgeltgruppe 12, Fallgruppe 1 TV-L
Einsatzregion:
  • Gelsenkirchen 
Stellenkategorie:
  • Bauingenieur/in Bachelor/Master
Vorteile:

  • Verantwortungsvolle Tätigkeit bei einem modernen Dienstleistungsunternehmen
  • Zukunftssicherer Arbeitgeber mit guten Verdienstmöglichkeiten
  • Flexible Arbeitszeitgestaltung mit Vereinbarkeit von Familie & Beruf
  • Betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen, individuelle Coachings & Beratungen

Bewerbungsfrist:
30.10.2020

Der Landesbetrieb Straßenbau ist bestrebt, den Frauenanteil zu erhöhen und daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. In den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin /eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Der Landesbetrieb Straßenbau ist weiterhin bestrebt, den Anteil schwerbehinderter Menschen zu erhöhen. Schwerbehinderte Menschen werden, soweit ein tätigkeitsorientiertes Mindestmaß an körperlicher Eignung vorliegt, bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ebenfalls bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin / eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Stelle ist grundsätzlich durch Teilzeitkräfte besetzbar.