Ingenieur (m/w/d) [Diplom (FH)/Bachelor] - Landespflege

In der Region II, Regionalniederlassung Ruhr, Abteilung Planung ist eine Stelle als Ingenieur (m/w/d) (Diplom(FH)/Bachelor) - Landespflege zu besetzen.

Ihre Aufgaben

  • Landespflegerische Fachbeiträge in allen Planungsphasen von schwierigen Projekten einschließlich Abstimmung mit anderen Fachbehörden und Verbänden bis zur Planrechtserlangung
  • Vorbereitung und Abwicklung von Ingenieurverträgen sowie Betreuung von Ingenieurbüros

Unsere Anforderungen

  • Abgeschlossenes Fachhochschulstudium der Fachrichtung Landespflege (Diplom/Bachelor). Die Voraussetzung wird auch mit einem Bachelorabschluss an einer wissenschaftlichen Hochschule, Universität oder einer Gesamthochschule erfüllt.
  • Berufserfahrung im o.g. Berufsbild wünschenswert
  • Fähigkeit zum Bearbeiten besonders komplexer Sachverhalte 
  • Fähigkeit zur Zielorientierung und Prioritätensetzung
  • Kommunikations-, Team- und Kooperationsfähigkeit, Flexibilität               
  • Fähigkeiten und Kenntnisse in der fachbezogenen Datenverarbeitung

Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Ruthe (Tel.: 0201 7298-221) beim Landesbetrieb Straßenbau, Regionalniederlassung Ruhr, zur Verfügung.

Besetzungstermin: sofort

Vergütung:
Entgeltgruppe 11, Fallgruppe 1 TV-L
Einsatzregion:
  • Regionalniederlassung Ruhr, Essen 
Stellenkategorie:
  • Ingenieur/in Fachrichtung Architektur / Elektrotechnik / Landespflege / Verkehrs­ingenieurwesen
Vorteile:

  • verantwortungsvolle Tätigkeit bei einem modernen Dienstleistungsunternehmen
  • zukunftssicherer Arbeitgeber mit guten Verdienstmöglichkeiten
  • flexible Arbeitszeitgestaltung mit Vereinbarkeit von Familie & Beruf
  • betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen, individuelle Coachings & Beratungen

Bewerbungsfrist:
21.04.2020

Der Landesbetrieb Straßenbau ist bestrebt, den Frauenanteil zu erhöhen und daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. In den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin /eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Der Landesbetrieb Straßenbau ist weiterhin bestrebt, den Anteil schwerbehinderter Menschen zu erhöhen. Schwerbehinderte Menschen werden, soweit ein tätigkeitsorientiertes Mindestmaß an körperlicher Eignung vorliegt, bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ebenfalls bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin / eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Stelle ist grundsätzlich durch Teilzeitkräfte besetzbar.