Sachbearbeiter (m/w/d) - Personalgrundsätze (3681)

Im Betriebssitz, Referat Personal/Recht/Finanzen, Abteilung Personal/Zentrale Dienste, Sachgebiet Personalgrundsätze ist eine Stelle zu besetzen. Sie sind am Einsatzort Gelsenkirchen tätig.

Ihre Aufgaben

  • Arbeits- und dienstrechtliche Angelegenheiten
  • Dienst- und Tarifrecht einschl. Nebengebiete
  • LPVG-Angelegenheiten
  • Dienstaufsichtsbeschwerden
  • Dienstunfälle
  • Dienstanweisungen, Rundverfügungen
  • Regressansprüche
  • Maßnahmen der Dienstaufsicht
  • Mitarbeit bei Fortbildungen

Unsere Anforderungen

  • Abgeschlossene Weiterbildung zur Verwaltungsfachwirtin/zum Verwaltungsfachwirt, abgeschlossenes Fachhochschulstudium der Verwaltungs- oder Wirtschaftswissenschaften. Die Voraussetzung wird auch mit einem Bachelorabschluss an einer wissenschaftlichen Hochschule, Universität oder einer Gesamthochschule erfüllt
  • Oder
  • Befähigung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt im nichttechnischen Verwaltungsdienst
  •  langjährige Berufserfahrung im o.g. Berufsbild
  • Mehrjährige Erfahrung im Personalbereich wünschenswert
  • Erfahrung in den Standardsoftwareanwendungen (MS-Office/SAP)
  • Analytisch-logisches Denkvermögen
  • Eigeninitiative und überdurchschnittliches Engagement
  • Kommunikations-, Team- und Kooperationsfähigkeit, Flexibilität
  • Eigenverantwortlichkeit
  • Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen
  • Fähigkeit zur Zielorientierung und Prioritätensetzung

Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Günther (Tel. 0209 3808-177) beim Landesbetrieb Straßenbau NRW, Betriebssitz, zur Verfügung. Besetzungstermin: zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Vergütung:
Entgeltgruppe 11
Einsatzregion:
  • Gelsenkirchen
Stellenkategorie:
  • Sachbearbeiter/in
Vorteile:

  • Verantwortungsvolle Tätigkeit bei einem modernen Dienstleistungsunternehmen
  • Zukunftssicherer Arbeitgeber mit guten Verdienstmöglichkeiten
  • Flexible Arbeitszeitgestaltung mit Vereinbarkeit von Familie & Beruf
  • Betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen, individuelle Coachings & Beratungen

Bewerbungsfrist:
10.07.2019

Der Landesbetrieb Straßenbau ist bestrebt, den Frauenanteil zu erhöhen und daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. In den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin /eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Der Landesbetrieb Straßenbau ist weiterhin bestrebt, den Anteil schwerbehinderter Menschen zu erhöhen. Schwerbehinderte Menschen werden, soweit ein tätigkeitsorientiertes Mindestmaß an körperlicher Eignung vorliegt, bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ebenfalls bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin / eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Stelle ist grundsätzlich durch Teilzeitkräfte besetzbar.