Sachbearbeiter*in (m/w/d) Anbau / Sondernutzung / Recht / Planungen Dritter

In der Regionalniederlassung Ville-Eifel, Abteilung Betrieb und Verkehr, Sachgebiet Anbau, Sondernutzung, Recht, Planungen Dritter ist eine Stelle als

Sachbearbeiter*in (m/w/d) Anbau / Sondernutzung / Recht / Planungen Dritter

zu besetzen.

Ihre Aufgaben

  • Allg. Rechtsangelegenheiten
  • Straßenentwässerungsgebühren
  • Koordinierung Leitungsänderungen bei Baumaßnahmen inkl. Abrechnung/Wertverbesserung
  • Vertragswesen Leitungen aller Art
  • Kostenbeteiligung komm. Kanalanlagen / Hochborde
  • Stellungnahmen zu komm. Straßenbeleuchtungsanlagen und Planfeststellungsverfahren der Versorgungsunternehmer; TKG

Unsere Anforderungen

  • Abgeschlossene Weiterbildung zur Verwaltungsfachwirtin/zum Verwaltungsfachwirt oder abgeschlossenes Fachhochschulstudium der Verwaltungs- oder Wirtschaftswissenschaften. Die Voraussetzung wird auch mit einem Bachelorabschluss an einer wissenschaftlichen Hochschule, Universität oder einer Gesamthochschule erfüllt. Oder Befähigung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt im nichttechnischen Verwaltungsdienst
  • Erfahrung in den Standardsoftwareanwendungen (MS-Office/SAP)
  • analytisch-logisches Denkvermögen
  • Kommunikations-, Team- und Kooperationsfähigkeit, Flexibilität
  • Eigenverantwortlichkeit
  • Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen

 

Bei Rückfragen steht Ihnen die Leitung der Abteilung Betrieb und Verkehr, Frau Ulhas  (Tel. 02251/796-185) beim Landesbetrieb Straßenbau NRW zur Verfügung.

 

Vergütung:
Entgeltgruppe 9b TV-L
Einsatzregion:
  • Ville-Eifel
Stellenkategorie:
  • Sachbearbeiter/in
Vorteile:

  • Verantwortungsvolle Tätigkeit bei einem modernen Dienstleistungsunternehmen
  • Zukunftssicherer Arbeitgeber mit guten Verdienstmöglichkeiten
  • Flexible Arbeitszeitgestaltung mit Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen, individuelle Coachings & Beratungen

 

Bewerbungsfrist:
14.04.2021

Der Landesbetrieb Straßenbau ist bestrebt, den Frauenanteil zu erhöhen und daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. In den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin /eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Der Landesbetrieb Straßenbau ist weiterhin bestrebt, den Anteil schwerbehinderter Menschen zu erhöhen. Schwerbehinderte Menschen werden, soweit ein tätigkeitsorientiertes Mindestmaß an körperlicher Eignung vorliegt, bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ebenfalls bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin / eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Stelle ist grundsätzlich durch Teilzeitkräfte besetzbar.