Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter Anbau, Sondernutzung,Recht, Planung Dritter

In der Regionalniederlassung Ruhr, Abteilung Betrieb und Verkehr, Sachgebiet Anbau, Sondernutzung, Recht, Planung Dritter, ist die Stelle einer/eines

Ihre Aufgaben

  • Allgemeine Rechtsangelegenheiten

  • Straßenentwässerungsgebühren

  • Koordinierung Leitungsänderung bei Baumaßnahmen inkl. Abrechnung / Wertverbesserung

  • Vertragswesen Leitungen aller Art

  • Kostenbeteiligung kommunaler Kanalanlagen / Hochborde

  • Stellungnahme zu kommunalen Straßenbeleuchtungsanlagen und Planfeststellungsverfahren der Versorgungsunternehmen

  • TKG

Unsere Anforderungen

  •  Abgeschlossene Weiterbildung zur Verwaltungsfachwirtin/zum Verwaltungsfachwirt oder abgeschlossenes Fachhochschulstudium der Verwaltungs- oder Wirtschaftswissenschaften. Die Voraussetzung wird auch mit einem Bachelorabschluss an einer wissenschaftlichen Hochschule, Universität oder einer Gesamthochschule erfüllt.

    oder

  • Befähigung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt im nichttechnischen Verwaltungsdienst

  • Erfahrung in den Standardsoftwareanwendungen (MS-Office/SAP)

  • analytisch-logisches Denkvermögen

  • Kommunikations-, Team- und Kooperationsfähigkeit, Flexibilität

  • Eigenverantwortlichkeit

  • Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen

Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Anstötz (Tel.: 0234 9552-395) beim Landesbetrieb Straßenbau NRW,

Regionalniederlassung Ruhr, zur Verfügung.

Vergütung:
Entgeltgruppe 9, Fallgruppe 1 TV-L
Einsatzregion:
  • Regionalniederlassung Ruhr, Bochum
Stellenkategorie:
  • Sachbearbeiter/in
Vorteile:

  • Verantwortungsvolle Tätigkeit bei einem modernen Dienstleistungsunternehmen
  • Zukunftssicherer Arbeitgeber mit guten Verdienstmöglichkeiten
  • Flexible Arbeitszeitgestaltung mit Vereinbarkeit von Familie & Beruf
  • Betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen, individuelle Coachings & Beratungen

Bewerbungsfrist:
04.02.2019
Regionalniederlassung Ruhr, Bochum

Der Landesbetrieb Straßenbau ist bestrebt, den Frauenanteil zu erhöhen und daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. In den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin /eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Der Landesbetrieb Straßenbau ist weiterhin bestrebt, den Anteil schwerbehinderter Menschen zu erhöhen. Schwerbehinderte Menschen werden, soweit ein tätigkeitsorientiertes Mindestmaß an körperlicher Eignung vorliegt, bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ebenfalls bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin / eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Stelle ist grundsätzlich durch Teilzeitkräfte besetzbar.