Sachverständiger (m/w/d) - Forst (3664)

Im Betriebssitz, Referat Personal/Recht,/Finanzen, Abteilung Recht, Grunderwerb, Anbau/Sondernutzung, Sachgebiet Grunderwerb ist eine Stelle, befristet bis zum 31.12.2020, zu besetzen. Sie sind am Einsatzort Gelsenkirchen tätig.

Ihre Aufgaben

  • Erstellung und Überprüfung von forstlichen, jagdlichen, gartenbaulichen, ökologischen und Waldwert-Gutachten, Holzverkauf, Standortkartierung, Bodenuntersuchung, Baumschadenbewertungen und Verkehrssicherheitsüberprüfungen bei Gehölzen in besonderen Fällen

Unsere Anforderungen

 

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Fachrichtung Forstwirtschaft
  • Berufserfahrung im o. g. Berufsbild wünschenswert
  • große forstliche Staatsprüfung der Laufbahn des höheren Forstdienstes oder vergleichbare Kenntnisse wünschenswert
  • Erfahrung in der Ermittlung von Entschädigungen für Eingriffe der öffentlichen Hand in Rechte Privater wünschenswert
  • Kenntnisse der Wertermittlungsverfahren und der „Enteignungsrechtlichen Vorschriften des Bundes und der Länder“
  • Erfahrung in den Standardsoftwareanwendungen (MS-Office)
  • Sicherer Umgang mit fachspezifischen Datenverarbeitungsprogrammen
  • Analytisch logisches Denkvermögen
  • Hohe Belastbarkeit, Eigeninitiative und überdurchschnittliches Engagement
  • Kommunikations-, Team- und Kooperationsfähigkeit, Flexibilität
  • Eigenverantwortlichkeit
  • Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen
  • Bereitschaft zur Durchführung von Dienstreisen

 




Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Halverscheid (Tel.: 0209 3808-148) beim Landesbetrieb Straßenbau NRW, Betriebssitz Gelsenkirchen, zur Verfügung.

Besetzungstermin: sofort

Vergütung:
EG 13 TV-L
Einsatzregion:
  • Gelsenkirchen
Vorteile:

  • Verantwortungsvolle Tätigkeit bei einem modernen Dienstleistungsunternehmen
  • Zukunftssicherer Arbeitgeber mit guten Verdienstmöglichkeiten
  • Flexible Arbeitszeitgestaltung mit Vereinbarkeit von Familie & Beruf
  • Betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen, individuelle Coachings & Beratungen

Bewerbungsfrist:
02.05.2019
Gelsenkirchen

Der Landesbetrieb Straßenbau ist bestrebt, den Frauenanteil zu erhöhen und daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. In den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin /eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Der Landesbetrieb Straßenbau ist weiterhin bestrebt, den Anteil schwerbehinderter Menschen zu erhöhen. Schwerbehinderte Menschen werden, soweit ein tätigkeitsorientiertes Mindestmaß an körperlicher Eignung vorliegt, bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung ebenfalls bevorzugt berücksichtigt, sofern in der Person einer Mitbewerberin / eines Mitbewerbers liegende Gründe nicht überwiegen.

Die Ausschreibung wendet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationshintergrund.

Die Stelle ist grundsätzlich durch Teilzeitkräfte besetzbar.