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Zusatzqualifikation Baureferendariat

Das Baureferendariat ist eine zweijährige eigenständige Zusatzqualifikation für Hochschulabsolventinnen und -absolventen (mit und ohne Berufserfahrung) - mit dem Ziel anschließend Führungsaufgaben im öffentlichen Dienst und in der Wirtschaft wahrnehmen zu können. Diese Zusatzausbildung wird von vielen Arbeitgebern der Bauindustrie als Zusatzqualifikation geschätzt. Sie schließt ab mit der so genannten Großen Staatsprüfung, nach deren erfolgreichem Bestehen der Titel Bauassessorin / Bauassessor verliehen wird. Fachkenntnisse werden vertieft, neue Verfahrens- und Arbeitsmethoden vermittelt und das Führungsverhalten gefördert.

Wir qualifizieren Sie als Führungskraft von Morgen!

Was erwartet mich?

Ein großer Teil des Vorbereitungsdienstes findet als "Training on the Job" in einer der Niederlassungen von Straßen.NRW statt. Darauf folgen ein viermonatiger Ausbildungsabschnitt bei der technischen Verwaltung einer großen Stadtverwaltung sowie je ein Kurzpraktikum bei einer Bezirksregierung (Dezernat 53 - Umweltüberwachung) und beim Eisenbahnbundesamt. In den verbleibenden neun Monaten lernen Sie dann die Zentrale des Landesbetriebes kennen. Im letzten Abschnitt wird die sechswöchige Hausarbeit angefertigt (Prüfungsbestandteil). Bei Interesse und entsprechendem Engagement gibt es die Möglichkeit, ein Praktikum bei der EU, einer ausländischen Straßenbauverwaltung oder einem Ministerium zu machen. Während des gesamten Referendariats finden teils mehrwöchige Lehrgänge zu den Themen Verwaltungs-, Privat-, Dienst- und Fachrecht, Wirtschaftlichkeit und Management, Rhetorik sowie Verhandlungsführung statt.

Was bekomme ich dafür?

  • eine zweijährige Zusatzqualifikation für Hochschulabsolventinnen und -absolventen – (mit und ohne Berufserfahrung) – zur Vorbereitung auf Führungsaufgaben im öffentlichen Dienst und in der Wirtschaft
  • ein anspruchsvolles Personalentwicklungsprogramm mit gezielten und umfassenden Entwicklungsmöglichkeiten zur Führungskraft
  • vorbildliche Arbeitszeiten
  • gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • ein vielfältiges Ausbildungsspektrum an unterschiedlichen Standorten in Nordrhein-Westfalen
  • Ernennung als Beamtin bzw. Beamter auf Widerruf
  • eine Bezahlung nach dem Landesbesoldungsgesetz NRW - zurzeit rund 1.320 Euro - monatlich für Ledige. Verheiratete oder Eltern erhalten Zuschläge.

Was muss ich mitbringen?

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium (TH/TU) oder ein vergleichbarer Studienabschluss "Master"
  • nachgewiesene Grundkenntnisse in den Fächern Verkehrswesen und Konstruktiver Ingenieurbau
  • Staatsbürgerschaft eines EU-Mitgliedstaates
  • Lernbereitschaft
  • Zielstrebigkeit und Eigeninitiative sowie ausgeprägte Teamfähigkeit

Wie bewerbe ich mich?

  • Einstellungstermine: 1. April bzw. 1. Oktober des jeweiligen Jahres
  • Anschreiben
  • Zeugnis zum Nachweis der Hochschulreife in Kopie
  • Zeugnisse über die Hochschulprüfungen (Diplomvorprüfung und Diplomprüfung) in Kopie
  • Urkunden über die Verleihung akademischer Grade in Kopie
  • Nachweise über die praktische Berufsausbildung und berufliche Tätigkeiten in Kopie
  • Geburtsurkunde in Kopie

Wohin schicke ich meine Bewerbung?

Konnten wir Sie von der Zusatzqualifikation Baureferendariat überzeugen?
Dann schicken Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen für konkret ausgeschriebene Stellen an:

Landesbetrieb Straßenbau NRW
Betriebssitz
Sachgebiet Aus- und Fortbildung
Wildenbruchplatz 1
45888 Gelsenkrichen

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Unsere Beschäftigten stellen sich vor

Nach dem Referendariat?

Friederike Schaffrath ist 31 Jahre jung und hat nach ihrem Universitätsdiplom im Fach Bauingenieurwesen über ein Regierungs-Baureferendariat bei Straßen.NRW ihren Weg in den Straßenbau gefunden. Danach trat sie als Projektleiterin den höheren Dienst in der Niederlassung Ville-Eifel an.
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Nach dem Referendariat?

Mathias Blasinski ist 31 Jahre alt und arbeitet nach seinem erfolgreichen Bachelor-Abschluss im Fach Bauingenieurwesen bei Straßen.NRW im Projektteam Bau der Autobahnniederlassung Krefeld.
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Fachexkursion der Regierungs­baureferendare

Im Rahmen der zweijährigen Ausbildung der Regierungsbaureferendare des Landesbetriebes Straßenbau Nordrhein-Westfalen findet einmal im Jahr eine einwöchige Fachexkursion statt, die selbstständig durch uns Regierungsbaureferendare organisiert wird. Die Fachexkursion besteht grundsätzlich aus Fachvorträgen und Baustellenführungen, welche in Nordrhein-Westfalen zum Zeitpunkt der Exkursion nicht gegeben waren.

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Straßen.NRW plant, baut & betreibt alle Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen im bevölkerungsreichsten Bundesland. Dabei arbeiten wir stets kundenorientiert, bedarfsgerecht, wirtschaftlich und qualitätsgesichert. Dadurch zeichnen wir uns als moderner Infrastrukturdienstleister aus.

Straßen.NRW als Arbeitgeber

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